Klonräuberameise ist eine 4-★-Karte (Art) aus Informationszeitalter. Klonräuberameisen haben keine Königinnen: Jede Arbeiterin legt Eier, aus denen Kopien ihrer selbst schlüpfen.
Bonus nach Stufe
| Stufe | Benötigte Kopien | Bonus |
|---|---|---|
| Gewöhnlich | 0 | +12% Bevölkerungswachstum |
| Ungewöhnlich | 2 | +21.6% Bevölkerungswachstum |
| Selten | 5 | +36% Bevölkerungswachstum |
| Episch | 10 | +54% Bevölkerungswachstum |
| Legendär | 20 | +84% Bevölkerungswachstum |
Doppelte erhöhen die Stufe: Ungewöhnlich bei 2, Selten bei 5, Episch bei 10, Legendär bei 20.
Kodex
- Gewöhnlich: Ooceraea biroi hat keine Königinnen.
- Ungewöhnlich: Arbeiterinnen vermehren sich durch Klonen.
- Selten: Kolonien wechseln zwischen Eiablage- und Sammelphasen.
- Episch: Sie überfallen Nester anderer Ameisen, um deren Brut zu fressen.
- Legendär: Forschende nutzen sie, um zu untersuchen, wie Ameisen sich verhalten.
Feldnotizen werden regelmäßig überprüft. Ist dir etwas Falsches aufgefallen? Sag es uns.
Feldführer
| Größe | Arbeiterinnen etwa 2 mm lang und gedrungen |
| Kolonie | Etwa einhundert bis mehrere hundert Arbeiterinnen |
| Königinnen | Keine Königinnen; jede Arbeiterin kann Eier legen |
| Nest | Unterirdisch, in Laubstreu und Erde |
| Ernährung | Brut (Eier, Larven und Puppen) anderer Ameisenarten |
| Verteidigung | Kein Stachel; stark gepanzert, blind und per Geruch orientiert |
| Aktivität | Zyklen von etwa zwei Wochen Eiablage und zwei Wochen Raubzügen |
| Lebensdauer | Wenig erforscht; eine Generation dauert etwa zwei Monate |
| Verbreitung | Heimisch im asiatischen Festland; heute auf vielen tropischen und subtropischen Inseln |
Wusstest du schon?
- Ihr Genom hat mehr Gene für Geruchsrezeptoren als jedes bisher untersuchte Insekt.
- Arbeiterinnen töten Schwestern, die sich nicht an den Eierlege-Zyklus der Kolonie halten.
- Sie lässt sich im Labor leicht halten und ist daher ein beliebtes Modell für die Erforschung des Sozialverhaltens.
Quellen: en.wikipedia.org, antwiki.org